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Durch tango media und TYPO3 zum crossmedialen System

Durch tango media und TYPO3 zum crossmedialen System

Der ACE Auto Club Europa integriert das Publishing-System tango media mit dem Web-CMS TYPO3 zum crossmedialen System

 
 

Durch tango media und TYPO3 zum crossmedialen System

 
Messe Stuttgart

Corporate Website

Mit der neuen Corporate Website erhält die Messe Stuttgart einen modernen Internetauftritt und bietet Besuchern, Ausstellern, Veranstaltern und Journalisten eine schnelle Orientierung sowie ausgeprägten praktischen Nutzen. Ebenfalls baut die Messe mit dem neuen Online-Auftritt ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten aus und stärkt ihre Position als erstklassiger Anbieter im europäischen Markt der Messestandorte.Mehr zum Projekt

Uns war es wichtig, einen Partner zu haben, der von außen auf unser Messegeschehen blickt, uns den Spiegel vorhält, konstruktiv hinterfragt und Impulse setzt.

Jens Kohring
Online Projektsprecher
Messe Stuttgart
Jens Kohring
 

Messe Stuttgart

 Referenzen 

Referenzen 

DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH

Relaunch

Website-Relaunch der DAA

Die DAA ist aktuell mit 160 Internetauftritten im Web und mit über 300 Kundenzentren bundesweit vertreten. Schommer Media übernahm die Konzeption und die Realisierung des Relaunchs aller 160 Web-Auftritte der DAA.Mehr zum Projekt

 
 
 
Unternehmensnews

Nutzer verstehen und Chancen sehen

Der Geschäftsführer Tim Schommer im Interview

Tim Schommer, Geschäftsführer der Schommer Media GmbH im Gespräch über die TYPO3-Internettechnologie und was seine Agentur für die Kunden daraus macht.

Nutzer verstehen und Chancen sehen

Was ist eigentlich TYPO3?
Bei TYPO3 handelt es sich um ein freies Redaktionssystem. Als „Open Source“-Software stellt TYPO3 eine technische Basis für Websites dar. Erfunden hat dieses System übrigens ein 1974 geborener Däne, Kaspar Skårhøj. Er soll beim Programmieren versehentlich einen Schreibfehler gemacht haben. Schreibfehler heißt auf Englisch `typo´. Mit der Ziffer 3 in Kombination soll schließlich die Marke TYPO3 aus der Taufe gehoben worden sein, als sich die dritte Systemversion etablierte.

Wie gehen Sie vor, wenn Sie für Ihre Kunden TYPO3-Seiten realisieren?
Unsere Berater setzen sich intensiv mit der Situation und den Zielen unserer Kunden auseinander. Sie analysieren sehr sorgfältig, was die Unternehmen wirklich brauchen. Dieser Prozess ist sehr spannend. Denn oft erkennen wir in dieser Phase auch Möglichkeiten, wie wir mit Hilfe von TYPO3 die Abläufe in den Unternehmen unserer Kunden optimieren können. Anhand dieser Überlegungen und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens entwickeln wir ein Konzept für die neue Internetpräsenz. Dabei spielen - neben vielen weiteren Kriterien - Faktoren wie die Usability, also: die einfache Benutzerführung und Gebrauchstauglichkeit, die Ausrichtung an den Bedürfnissen der Zielgruppen, die Suchmaschinenoptimierung oder das Corporate Design eine zentrale Rolle. Dieses Konzept setzen schließlich die Programmierer technisch um. Sie sind diejenigen, die ein technisches Gerüst aus Eingabemasken bauen, also ein Redaktionssystem oder neudeutsch: Content Management System. Damit können die Redakteure komfortabel ihre Inhalte einstellen und pflegen.

Content Management Systeme gibt es viele. Was hat TYPO3 anderen Redaktionssystemen voraus?
Das TYPO3 „Content Management System“ ermöglicht – wie andere Content Management Systeme auch - mehreren Online-Redakteuren von unterschiedlichen Standorten aus Ihre Seiten zu pflegen. Das heißt: Jeder Redakteur, der Zugangsrechte hat, kann Texte, Bilder, Filme oder Verlinkungen selbst einstellen und die Website um neue Seiten erweitern. Für Webseiten in der Enterprise-Größenordnung kommt als Content-Management-System nur TYPO3 in Frage, denn das System ist wesentlich leistungsfähiger und flexibler als andere Open-Source Systeme am Markt. Deshalb ist TYPO3 inzwischen das System der ersten Wahl für Unternehmen, die ihre Website aktiv gestalten und über Online-Marketing bis hin zu tagesaktuellen Meldungen oder E-Business Aktivitäten hohe Ansprüche verfolgen.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Open Source“-Software?
Eine Open Source Software zeichnet sich dadurch aus, dass der Programmier-Code jedermann zugänglich ist. Das bedeutet: Programmierer weltweit entwickeln dieses System in erster Linie ehrenamtlich Schritt für Schritt weiter und bauen die TYPO3-Funktionalitäten aus. Die TYPO3 Association veranstaltet in diesem Zusammenhang verschiedene Events, um den Austausch unter den Entwicklern und Programmierern zu fördern und das System kontinuierlich zu verbessern. Dieser Idee folgt im Übrigen auch das TYPO3-Camp in Stuttgart, das wir als Co-Veranstalter mit organisieren. Weitere Camps werden in Berlin, Hamburg und München angeboten. Es werden also ständig neue TYPO3-Versionen ausgearbeitet.

Werden die „überholten“ TYPO3-Webseiten immer dem aktuellen Stand der Technik angepasst?
Aus Gründen der Sicherheit empfehlen wir unseren Kunden ein regelmäßiges Update auf die jüngste TYPO3-Version. Wir kümmern uns im Rahmen unserer Service-Pakete für unsere Kunden darum. Agenturen, die keine Service-Vereinbarungen treffen, zeichnen sich dann als gute Dienstleister aus, wenn Sie auf ihre Kunden zugehen, sobald Handlungsbedarf besteht. Um welche Zusatzfeatures ist eine TYPO3-basierte Website erweiterbar? Es gibt nahezu keine Funktionen, Anwendungen, Nutzungen oder Prozesse, die wir auf Basis von TYPO3 nicht realisieren können: Das können Produktdatenbanken, Onlineshops, geschlossene Benutzerbereiche, Presse-, News- und Blogsysteme, Schnittstellen zu externen Lösungen und Datenbanken und vieles mehr sein. Uns macht es besonders viel Freude, wenn wir neue Module für unsere Kunden kreieren und programmieren können.

Wie lange dauert es, bis Laien das TYPO3 Content Management System bedienen können?
Die Qualität eines Systems muss sich auch daran messen lassen, inwieweit es auf die Vorkenntnisse seiner Nutzer eingeht. Wir achten sehr stark darauf, die Pflege der Website einfach zu halten. Das gelingt dann, wenn die Eingabefelder der Logik der Nutzer folgen und auch ihre Sprache sprechen. Unsere Erfahrung zeigt, dass unsere Kunden schon noch einem mehrstündigen Redakteursseminar fit sind und prima mit TYPO3 umgehen können. Komplexere Anwendungen nehmen etwas mehr Zeit in Anspruch. Eine Internetseite mit Inhalt füllen zu können heißt noch lange nicht, dass die User redaktionelle Kompetenzen haben.

Welche Unterstützung brauchen Online-Redakteure, damit ihre Seite auch ankommt?
Das ist in der Tat ein wichtiger Aspekt. Webseiten schaffen es nur dann, Besucher und Interessenten zu ködern, wenn sie hervorragende Inhalte anbieten. Das heißt zum einen: Die Texte im Netz müssen kurz und knackig sein. Nur wer gute Texte schreibt, animiert Besucher zum Weiterlesen. Wer heute im Netz surft scannt Internetseiten nur noch flüchtig. Knackige Headlines sind deshalb genauso erfolgsentscheidend wie eine lesefreundliche Struktur und ansprechende Illustrierung. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Suchmaschinenoptimierung. Texte, die von Google und Co gefunden werden, folgen klaren Regeln. Auch das vermitteln wir in unseren Redakteur-Workshops neben den sprachlich- und stilistischen Anforderungen für gute Online-Texte.

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